November 2017


Jahreswertung


19.11.2017 - Bezirksliga: SK Werne I - Caissa Hamm I: 4,5:3,5

Schach: SK Werne I festigt den 3. Platz
Eine überzeugende Leistung bot am Sonntag die 1. Mannschaft des SK Werne 72 gegen den Tabellennachbarn aus Hamm, obwohl die Gastgeber ersatzgeschwächt antreten und sogar einen Punkt kampflos abgeben mussten. Nach gut 2 Stunden Spielzeit einigte sich Ersatzspieler Egon Zimmermann mit seinem Gegner auf Remis. Nach weiteren eineinhalb Stunden fiel die nächste Entscheidung, als Thomas Hoeselbarth an Brett 7 einen „Blackout“ hatte und die Partie aufgeben musste. Michael Schnelting an Brett 2 kämpfte mit den weißen Steinen gegen einen zähen Gegner, musste dann aber nach einem Dauerschach ein Remis akzeptieren. Marcus Gäßner bewies Standvermögen an Brett 3 und rang seinen Gegner schließlich nieder, ebenso wie Ferdi Schlierkamp an Brett 1, der seine stetigen Stellungsvorteile in einen sicheren Sieg umwandelte. Carsten Meya an Brett 5 hatte zunächst einen Mehrbauern in einem Springerendspiel, den er dank subtiler Endspielkunst zu  einem sicheren  Sieg führte. Ralf Schotte an Brett 6 einigte sich mit seinem Gegner auf ein ausgekämpftes Remis.
Damit stehen 3 Mannschaften mit jeweils 4 Siegen an der Tabellenspitze. Aufgrund der Brettpunktwertung steht Werne an dritter Stelle und muss zu den Favoriten gerechnet werden.

2. Runde Championblitz

Sechs Teilnehmer gingen in der 2. Runde des Championblitzturniers an den Start. Es gewann Ferdi Schlierkamp (24) knapp vor Michael Schnelting (23,5) und Bernd Scharfenkamp (22). Auf den weiteren Plätzen folgte Egon Zimmermann (20,5) vor Thomas Höselbarth (19) und Arno Frevert (15).

12.11.2017 - SV Caissa II - - SK Werne 72 II  3,5 :3,5

Schach: SK Werne II erzielt Mannschaftsremis

In der 2. Runde der Bezirksklasse des SB Hamm mussten die Werner Schachfreunde bei den favorisierten Gastgebern in Hamm-Pelkum  in Bestbesetzung antreten. Schon früh zeigte es sich, dass es ein harter Kampf werden würde. Nach einer Stunde nahm Manfred Pälmke an Brett 5 das Remisgebot seines Gegners in gleicher Stellung an, während an den +brigen Brettern noch alles in der Schwebe war. Erst nach 2½ Stunden gab Arno Frevert am letzten Brett seine Partie auf, weil er eine Kobination nicht richtig berechnet hatte. Dann folgte Susanne Timpte am Spitzenbrett, die einen „vergifteten“ Bauern gefressen hatte und  wie so oft- in derbe Zeitnot und damit in das Mattnetz ihres Gegners lief. Fritz Burgstaller an Brett 6 hatte wenig Mühe mit seinem jungen Gegner und obwohl er erst einen Figurengewinn, dann noch ein zweizügiges Matt übersah, musste sein Gegner bald aufgeben. Egon Zimmermann an Brett 4 war gut aus der Englischen Eröffnung herausgekommen und hatte bereits die Qualität gewonnen und lenkte dann nach Abtausch in ein gewonnenes Bauernendspiel über.  Josef Nadrowski musste zu dieser Zeit nach erbitterter Gegenwehr das Turmendspiel mit drei Minusbauern aufgeben. Bernd Scharfenkamp  an Brett 3 hatte im Mittelspiel einen Bauern gewonnen, sodass er nach Abtausch der Schwerfiguren in ein gewonnenes Bauernendspiel überleiten konnte.